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Andre Heller
Uhren gibt es nicht mehr
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Belletristik Mai 2017
1Donna Leon; Stille Wasser [Diogenes]
2Martin Walker; Grand Prix [Diogenes]
3Herbert Dutzler; Letzter Fasching [Haymon Verlag]
4André Heller; Uhren gibt es nicht mehr [Zsolnay]
5Elena Ferrante; Meine geniale Freundin [Suhrkamp]
6Andrea Camilleri; Die Spur des Lichts [Bastei Lübbe]
7Bernhard Aichner; Totenfrau [btb]
8Maja Lunde; Die Geschichte der Bienen [btb]
9Lucinda Riley; Die Sturmschwester [Goldmann]
10Bernhard Aichner; Totenrausch [btb,Goldmann]


 
Trick 17
Garten & Balkon
Topp
 
€ 17,50


   
Sachbuch Mai 2017
1Melanie Wolfers; Freunde fürs Leben [adeo]
2Michael Lehofer; Mit mir sein [Braumüller]
3Rhonda Byrne; The Secret - Das Geheimnis [Arkana]
4Jamie Purviance; Weber's Grillbibel [Gräfe & Unzer]
5Bärbel Oftring; Wird das was - oder kann das weg? [Kosmos (Franckh-Kosmos)]
6Rudolf Obauer; Ich koche, also bin ich [Ecowin Verlag]
7Frank Elstner,Gerd Schnack; Bonusjahre [Piper]
8Conrad Amber; Bäume auf die Dächer, Wälder in die Stadt! [Kosmos (Franckh-Kosmos)]
9Karl Schuhmacher,Eva Mayer-Bahl; Backen vom Feinsten [BLV Buchverlag]
10Monika Bittl; Ich will so bleiben, wie ich war [Droemer/Knaur]
Der Freund der Toten
Roman

von Jess Kidd
Übersetzt von Klaus Timmermann; Ulrike Wasel
Hardcover
384 Seiten; 213 mm x 144 mm
2017 Dumont Buchverlag
ISBN 978-3-8321-9836-7

20.60 EUR (inkl. USt.) 
Versand- oder abholbereit innerhalb 48 Stunden

Besprechung
"Die Autorin schlägt einen sehr besonderen Ton an, der fast märchenhaft anmutet. Unbedingt lesenswert."
Merle Wuttke, FLOW

"So schräg, so witzig und so spannend, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte. [...] Jess Kidd ist eine Sprachvirtuosin."
Petra Pluwatsch, KÖLNER STADT-ANZEIGER Bücher Magazin

"[Jess Kidd] gelingt es mit ihrer eigenwilligen genre-Mischung auch sprachlich hervorragend, einen eigenen Stil zu etablieren."
Jörn Meyer, BUCHMARKT

"'The Sixth Sense' trifft 'Die Asche meiner Mutter' plus etwas Monty Python geht in die richtige Richtung, aber eigentlich hilft nur Selberlesen."
Meike Schnitzler, BRIGITTE

"Jess Kidd erzählt in einer wunderbaren Sprache - großartig."
Jutta Günther, RADIO BREMEN

"Jess Kidd hat hier so etwas wie die irische Variante des lateinamerikanischen Magischen Realismus erfunden."
Günther Grosser, BERLINER ZEITUNG

"In dieser schaurig-schönen Atmosphäre entwickelt sich ein tragikomisches Spiel. Wunderbar!"
Jörn Pinnow, LITERATURKURIER

"Packendes Porträt einer irischen Dorfgemeinschaft und ihrer Lebenslügen"
Pia Pritzel, FÜR SIE

"Eine herrlich böse, mystisch angehauchte Geschichte, die zu lesen großen
Spaß macht und die auch an Spannung nichts zu wünschen übrig lässt."
Susanne Mündel, AMEISBUCHECKE

Langtext
Der charmante Gelegenheitsdieb und Hippie Mahony glaubte immer, seine Mutter habe ihn aus Desinteresse 1950 in einem Waisenhaus in Dublin abgegeben. Sechsundzwanzig Jahre später erhält er einen Brief, der ein ganz anderes, ein brutales Licht auf die Geschichte seiner Mutter wirft. Mahony reist daraufhin in seinen Geburtsort, um herauszufinden, was damals wirklich geschah. Sein geradezu unheimlich vertrautes Gesicht beunruhigt die Bewohner von Anfang an. Mahony schürt Aufregung bei den Frauen, Neugierde bei den Männern und Misstrauen bei den Frommen. Bei der Aufklärung des mysteriösen Verschwindens seiner Mutter hilft ihm die alte Mrs Cauley, eine ehemalige Schauspielerin. Furchtlos, wie sie ist, macht die Alte nichts lieber, als in den Heimlichkeiten und Wunden anderer herumzustochern. Sie ist fest davon überzeugt, dass Mahonys Mutter ermordet wurde. Das ungleiche Paar heckt einen raffinierten Plan aus, um die Dorfbewohner zum Reden zu bringen. Auch wenn einige alles daran setzen, dass Mahony die Wahrheit nicht herausfindet, trifft er in dem Ort auf die eine oder andere exzentrische Person, die ihm hilft. Dass es sich dabei manchmal auch um einen Toten handelt, scheint Mahony nicht weiter zu stören ...


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Das letzte Bild der Sara de Vos

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  Doris Knecht

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   Margaret Atwood

Das Herz kommt zuletzt

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   Kurt Palm

Strandbadrevolution

Deuticke im Zsolnay Verlag

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