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Bestseller

 
 
Michael Niavarani
Ein Trottel kommt selten allein
Amalthea

 € 25,00


   
Belletristik Juli 2017
1Michael Niavarani; Ein Trottel kommt selten allein [Amalthea]
2Jean-Luc Bannalec; Bretonisches Leuchten [Kiepenheuer & Witsch]
3Maja Lunde; Die Geschichte der Bienen [btb]
4Donna Leon; Stille Wasser [Diogenes]
5Elena Ferrante; Meine geniale Freundin [Suhrkamp]
6Jojo Moyes; Ein ganz neues Leben [Rowohlt TB.]
7Paula Hawkins; Into the Water - Traue keinem. Auch nicht dir selbst. [Blanvalet]
8Robert Seethaler; Ein ganzes Leben [Goldmann]
9Nicholas Sparks; Wenn du mich siehst [Heyne]
10Sophie Kinsella; Frag nicht nach Sonnenschein [Goldmann]


 
Winterhoff
Die Wiederentdeckung der Kindheit
Güthersloher Verlagshaus
 
€ 18,50


   
Sachbuch Juli 2017
1Alexandra Reinwarth; Am Arsch vorbei geht auch ein Weg [mvg Verlag]
2Elfriede Schachinger; WÅS KOCH I HEUT - Ein kulinarischer Streifzug durch die 4 Jahreszeiten [Trauner]
3Michael Lehofer; Mit mir sein [Braumüller]
4Michael Winterhoff; Die Wiederentdeckung der Kindheit [Gütersloher Verlagshaus]
5Christina Bauer; Backen mit Christina [Löwenzahn]
6Rhonda Byrne; The Secret - Das Geheimnis [Arkana]
7Bernhard Wieser; Kuchen & Torten von den Burgenländischen Hochzeitsbäckerinnen [Pichler Verlag, Wien]
8John Strelecky; Was nützt der schönste Ausblick, wenn du nicht aus dem Fenster schaust [DTV]
9Anselm Grün; Versäume nicht dein Leben! [DTV]
10Maria Treben; Gesundheit aus der Apotheke Gottes [Ennsthaler]
Uhren gibt es nicht mehr
Gespräche mit meiner Mutter in ihrem 102. Lebensjahr

von André Heller
Hardcover
112 Seiten; 189 mm x 117 mm
2017 Zsolnay
ISBN 978-3-552-05831-6

18.50 EUR (inkl. USt.) 
Versand- oder abholbereit innerhalb 48 Stunden

Besprechung
"Herrlich humorvoll, berührend, weise. Hab es in einem Tag ausgelesen und war dann traurig, dass es schon vorbei war." Petra Karner, Lesetipps für den Sommer - oe1.ORF.at, 06.07.17

"Ein Buch voller Liebe, Wärme und Erinnerungen. Zum Weinen schön." Elke Heidenreich, WDR4, 24.03.17

"Ein schmales, aber gehaltvolles Büchlein. ... Es ist ein heiteres, immer wieder von der Melancholie des nahenden Abschieds umflortes Buch. ... Wer André Heller kennt, weiß: Der Mann hat - trotz dandyesker Anwandlungen, zu denen er alles Recht hat - das Herz auf dem rechten Fleck. Er ist zur Freundschaft und zur Loyalität begabt wie wenige andere. Und: Er kann sich auf andere Menschen einlassen, wie sein jüngstes Buch eindrücklich belegt." Günter Kaindlstorfer, Bayern 2, 22.03.17

"Ein Buch, das in einer sehr anrührenden Weise vom Tod handelt, statt mit der Stärke des Alters aufzutrumpfen. ... In den sanften Dialogen verliert sogar der Tod seinen Stachel:" Helmut Schödel, Süddeutsche Zeitung, 21.03.17

"Es sind in ihrer Lakonie weise, amüsante, aufrichtige, im buchstäblichen Sinn merk- und denkwürdige Unterhaltungen zwischen Mutter und Sohn über das Leben, die Liebe, über Irrungen und Wirrungen auch im Verhältnis zueinander, über Ängste, Abschiede, das Alter und den unausweichlichen Tod." Andrea Schurian, Der Standard, 22.03.17

"Ein hinreißend schönes, voller beglaubigter Altersweisheiten steckendes Buch. (...) Elisabeth Heller spricht als Zeitgenossin eines Jahrhunderts. (...) Wie man mit Stil altert, ist das Mindeste, was man aus dieser vergnüglichen Lektüre lernen kann." Harry Nutt, Frankfurter Rundschau, 20.04.17

"Das Zeugnis einer liebevollen und sehr offenen Beziehung. (...) Das ist so rührend, dass man als Leser feuchte Augen bekommt." bild.de, 23.04.17

"Lebenskluge und zärtliche Gespräche. (...) Es sind solche intimen Momente, die aus dem schmalen Büchlein ein berührend gehaltvolles machen und lange nachhallen." Sandra Leis, NZZ Bücher am Sonntag, 30.4.17

"Gespräche voller Lebensweisheit und überraschenden, humorvollen Einsichten." Heike Wander, Hamburger Abendblatt, 13.05.17

Kurztext / Annotation
Multimediakünstler und Autor André Heller im Gespräch mit seiner Mutter - ein Buch voller Weisheit, Poesie und Witz

Langtext
Worauf kommt es an im Leben? 102 Jahre alt ist Elisabeth Heller, und langsam, so sagt sie in den Gesprächen, die sie mit ihrem Sohn André in den vergangenen Monaten geführt hat, geht es ans Verabschieden. "Innerlich sieht man sich noch jung und freut sich auf den nächsten Tag", sagt die alte Dame, die geboren wurde, als der Erste Weltkrieg ausbrach, und die mit gerade 19 den Süßwarenfabrikanten Stephan Heller heiratete. Ein anderes Mal wünscht sie sich, "dass das Körperwerkl in Gottesnamen auslaufen soll" und erzählt dann munter über einen Selbstmordversuch aus Liebe und über Lehár am Klavier in Bad Ischl. Ein kleines Buch von großer Weisheit, würdevoll, poetisch, komisch. Und das Dokument einer späten Liebe und großen Offenheit zwischen Mutter und Sohn.


Schlagworte
Aktuell

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Ein geschenkter Anfang

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Das Ministerium des äußersten Glücks

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  Haemin Sunim

Die schönen Dinge siehst du nur, wenn du langsam gehst

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  Andrea Camilleri

Die Spur des Lichts

Bastei Lübbe

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  Dominic Smith

Das letzte Bild der Sara de Vos

Ullstein HC

€ 20,60


  Doris Knecht

Alles über Beziehungen

Rowohlt, Berlin

€ 23,60


   Margaret Atwood

Das Herz kommt zuletzt

Berlin Verlag

€ 22,70


   Kurt Palm

Strandbadrevolution

Deuticke im Zsolnay Verlag

€ 20,60